Datenschutz-Management-Software
Acht Module, eine Software: Hier sehen Sie jede Funktion auf einen Blick. Mit dem Filter wählen Sie ein Modul, mit der Suche finden Sie eine bestimmte Funktion.
Funktionen
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Dazu haben wir keine Funktion gefunden. Fragen Sie uns, wir klären es.
Meinten Sie vielleicht:
Für typische Verarbeitungen wie Lohnabrechnung, Bewerbungen oder Newsletter gibt es vorbereitete Einträge, die Sie anpassen.
Die Software zeigt, welche Angaben nach Art. 30 DSGVO noch fehlen, und legt dafür Aufgaben an.
Verarbeitungen hängen an Dienstleistern, Systemen und Maßnahmen. Ändert sich ein Dienstleister, sehen Sie, welche Einträge betroffen sind.
Ein Fragenkatalog klärt, ob für eine Verarbeitung eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO nötig ist.
Planung, Risikobewertung und Kontrolle werden geführt durchlaufen und nachvollziehbar dokumentiert.
Verzeichnis und Folgenabschätzung lassen sich als PDF mit Ihrem Logo ausgeben, etwa für eine Anfrage der Aufsichtsbehörde.
Vorbereitete Maßnahmenkataloge übernehmen Sie per Auswahl, eigene Maßnahmen ergänzen Sie jederzeit.
Die dokumentierten Maßnahmen hängen Sie direkt an Auftragsverarbeitungsverträge an.
Bedrohungen werden nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe eingeordnet, auf Wunsch mit Vorlagen nach BSI.
Für jedes Risiko gibt es eine verantwortliche Person, abgeleitete Maßnahmen werden im System verfolgt.
Anforderungen aus Normenkatalogen, etwa für ein Informationssicherheits-Managementsystem, werden mit Maßnahmen und Dokumenten verknüpft.
Revisionstermine werden dokumentiert und künftige Prüfungen automatisch eingeplant.
Hinweisgebende können ohne Namen melden und bleiben trotzdem über einen sicheren Rückkanal erreichbar.
Eigene Webadresse, Ihr Logo und Ihre Farben. Formulare und Texte lassen sich anpassen.
Meldungen als Text, mit Anhängen oder als Sprachaufnahme, in mehr als zehn Sprachen.
Eingangsbestätigung binnen sieben Tagen und Rückmeldung binnen drei Monaten werden überwacht.
Nur die benannten Personen der Meldestelle sehen die Meldungen und deren Verlauf.
Jeder Schritt der Bearbeitung ist nachvollziehbar festgehalten.
Ein Grundkurs Datenschutz liegt bereit, eigene Inhalte und Fragen ergänzen Sie.
Teilnehmende einzeln anlegen oder per Tabelle importieren und per E-Mail einladen. Auch ohne E-Mail-Adresse möglich.
Ein Wissenstest prüft das Gelernte, die Auswertung läuft automatisch.
Wer besteht, erhält eine Teilnahmebestätigung mit Ihrem Logo, Sie haben den Nachweis.
Verpflichtungserklärungen zur Vertraulichkeit werden online gelesen und unterschrieben, revisionssicher protokolliert.
Wer nur geschult oder verpflichtet wird, braucht keinen eigenen Benutzerzugang.
Ein öffentliches Formular nimmt Anfragen einheitlich entgegen, statt sie im Postfach zu verlieren.
Die Software schlägt vor, welche Verarbeitungen eine Anfrage betrifft, das spart Sucharbeit bei der Auskunft.
Die Monatsfrist für Antworten und die 72-Stunden-Frist bei Datenpannen werden überwacht.
Fragen helfen einzuschätzen, wer betroffen ist und ob eine Meldepflicht besteht.
Jede Panne wird dokumentiert, wie es Art. 33 Abs. 5 DSGVO verlangt, auch wenn keine Meldung nötig ist.
Die Dokumentation lässt sich als übersichtliches PDF ausgeben.
Eigene Vorlagen oder Word-Dateien mit Platzhaltern, die Software füllt Firmendaten automatisch ein.
Maßnahmen und passende Verarbeitungen hängen Sie direkt als Anlage an den Vertrag.
Unterzeichnende werden per E-Mail eingeladen und unterschreiben online. Über eine Programmierschnittstelle lässt sich der Ablauf auch automatisieren.
Auftragsverarbeiter, Unterauftragnehmer und Standorte dokumentiert, mit Vorlagen für gängige Anbieter.
Die Software prüft, ob US-Anbieter nach dem Data Privacy Framework zertifiziert sind.
Sicherheitsmaßnahmen der Dienstleister per Online-Fragebogen abfragen und neue Dienstleister digital freigeben.
Die Software findet unvollständige Angaben und macht daraus Aufgaben.
Fällige Überprüfungen werden rechtzeitig gemeldet, Erledigtes wird automatisch abgehakt.
Aufgaben gehen an die zuständige Person, jede Woche kommt eine Übersicht per E-Mail.
Größere Vorhaben mit Prioritäten, als Liste, Tabelle oder Zeitplan.
Verzeichnis, Maßnahmen, Dienstleister, Löschkonzept oder Datenpannen als PDF, ohne fremde Werbung.
Ist die Pflichtdokumentation vollständig, erzeugen Sie daraus die aktuelle Datenschutzdokumentation.
Aus der Website-Adresse werden Firmenname, Rechtsform, Anschrift und Logo vorgeschlagen.
Aus Ihren Anwendungen und Abteilungen entstehen Vorschläge für Verarbeitungstätigkeiten.
Beschreibungen für Prozesse, Systeme und Verarbeitungen als Entwurf.
Hochgeladene Dokumente wie AV-Verträge werden anhand von Checklisten geprüft, mit Fundstellen.
Vorschläge zu Schutzzielen, Bedrohung und Kategorie, das Notfallteam wird informiert.
Die KI lässt sich je Benutzer abschalten. Jeder Vorschlag wird erst nach Ihrer Prüfung übernommen.
Software kennenlernen
Fordern Sie einen Zugang an oder lassen Sie sich die Software in einem kurzen Gespräch zeigen.